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Sammüller, Christina

Christina Sammüller studierte Kunst- und Kulturgeschichte sowie Geographie in Augsburg und ist heute als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Universität Augsburg sowie am Staatlichen Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) beschäftigt. Die gelernte Schneiderin fand ihren kunsthistorischen Forschungsschwerpunkt in der textilindustriellen Vergangenheit ihrer Heimatstadt Augsburg. Sie untersucht seit vielen Jahren die architektonischen und städtebaulichen Strukturen, mit der sich die Textilwirtschaft ins Stadtbild eingeschrieben hat.

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Das Augsburger Thelottviertel Deutschlands erste Gartenstadt?
Sa. 11.07.2026 10:00
Treffpunkt s. Internet oder Programmhefttext
Deutschlands erste Gartenstadt?

Das Thelottviertel gilt für viele Augsburgerinnen und Augsburger heute als architektonisch besonders reizvoller Stadtbezirk. Woran liegt das? Welche gestalterischen, städtebaulichen Prinzipien, die der Architekt und Stadtplaner Sebastian Buchegger anwandte, erzeugen diesen Eindruck? Wie ist das Thelottviertel überhaupt entstanden? Für welche Bevölkerungsgruppe wurde es ursprünglich geplant? Und kann man es zurecht als erste Gartenstadt Deutschlands bezeichnen? Wir diskutieren diese Fragen auf unserem Rundgang. Treff: Eingang Biergarten Lux, Thelottstraße 2 Anmeldung zur Stadtführung unbedingt erforderlich!

Kursnummer ZF11692
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Gebühr: 7,00
Dozent*in: Christina Sammüller
Was von der Textilindustrie übrig blieb NAK, AKS und SWA. Städtebauliche Betrachtungen zu den großen Augsburger Textilfabriken
Fr. 17.07.2026 16:00
Augsburg
NAK, AKS und SWA. Städtebauliche Betrachtungen zu den großen Augsburger Textilfabriken

Der Rundgang führt zu den Standorten einstiger bedeutender Textilfabriken im Augsburger Textilviertel: Wir starten bei der Neuen Augsburger Kattunfabrik (NAK), queren dann das Areal der Augsburger Kammgarnspinnerei (AKS) und besichtigen schließlich Fabrikschloss und Glaspalast der Mechanischen Baumwollspinnerei und Weberei Augsburg (SWA). Wie haben sich diese Industrieanlagen im Laufe der Jahrzehnte entwickelt? Wie haben sie ihre unmittelbare Umgebung städtebaulich geprägt? Was ist von diesen Fabriken heute noch übrig und erkennbar? Neben den ehemaligen Produktionsanlagen nehmen wir auch Arbeiterquartiere und Wasserbauwerke ins Visier. Weg in gut 2 Stunden ca. 4,5 Kilometer. Denken Sie an wetterangepasste Kleidung (wir stehen zwischendurch auch längere Zeit). Ende: Glaspalast (wer möchte: gemeinsamer Rückweg zur Citygalerie) Anmeldung zur Stadtführung unbedingt erforderlich!

Kursnummer ZF11694
Kursdetails ansehen
Gebühr: 7,00
Dozent*in: Christina Sammüller
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17.02.26 05:54:59