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Spinnen, Weben, Färben, Bleichen
Die städtebauliche Entwicklung Augsburgs zur Industriestadt im 19. Jahrhundert

Dass sich Augsburg ab den 1830er-Jahren dazu aufschwang, einer der wichtigsten Standorte der deutschen Textilindustrie zu werden, ist weithin bekannt. Heute assoziieren wir mit der textilindustriellen Vergangenheit Augsburgs meist das sogenannte Textilviertel und ein paar große Firmennamen wie die Augsburger Kammgarnspinnerei (AKS) oder die Neue Augsburger Kattunfabrik (NAK). Aber wie kam es eigentlich dazu, dass sich gerade hier so viele Textilfabriken ansiedelten? Lag es an der reichsstädtischen Vergangenheit als Stadt der Weber? Oder doch eher am vielen Wasser? Wie gestaltete sich der Übergang vom textilen Handwerk zur Industrie? Wie muss man sich eine Textilfabrik des 19. Jahrhunderts überhaupt vorstellen? Wie wurde dort gearbeitet und gelebt? Und sind die städtebaulichen Strukturen der Textilindustrie heute wirklich fast nur noch im Textilviertel zu erkennen?

Spinnen, Weben, Färben, Bleichen
Die städtebauliche Entwicklung Augsburgs zur Industriestadt im 19. Jahrhundert

Dass sich Augsburg ab den 1830er-Jahren dazu aufschwang, einer der wichtigsten Standorte der deutschen Textilindustrie zu werden, ist weithin bekannt. Heute assoziieren wir mit der textilindustriellen Vergangenheit Augsburgs meist das sogenannte Textilviertel und ein paar große Firmennamen wie die Augsburger Kammgarnspinnerei (AKS) oder die Neue Augsburger Kattunfabrik (NAK). Aber wie kam es eigentlich dazu, dass sich gerade hier so viele Textilfabriken ansiedelten? Lag es an der reichsstädtischen Vergangenheit als Stadt der Weber? Oder doch eher am vielen Wasser? Wie gestaltete sich der Übergang vom textilen Handwerk zur Industrie? Wie muss man sich eine Textilfabrik des 19. Jahrhunderts überhaupt vorstellen? Wie wurde dort gearbeitet und gelebt? Und sind die städtebaulichen Strukturen der Textilindustrie heute wirklich fast nur noch im Textilviertel zu erkennen?

28.02.24 04:15:40