Ernst Troeltsch: Vereinbarkeit von Glaube und Vernunft

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Dienstag, 15. Oktober 2019 19:00–20:30 Uhr

Kursnummer RH21250
Dozent Politik-, Kommunikationswissenschaftler Dr. Christoph Rohde
Datum Dienstag, 15.10.2019 19:00–20:30 Uhr
Plätze min. 7
Gebühr 6,00 EUR (AK + € 1,00)
Ort

vhs - Raum 104/I, Willy-Brandt-Platz 3a
Willy-Brandt-Platz 3a
86153 Augsburg
Raum 104 / 1. Stock

Kursort

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Vor genau 100 Jahren hat der Haunstetter Theologe Ernst Troeltsch als Vertreter der liberalen Theologie mit seinem Werk zu Soziallehren der christlichen Kirchen und Gruppen weltweite Prominenz erlangt. Er hat die kulturelle Bedingtheit von Glaubenslehren erkannt und gleichzeitig die soziale Relevanz des Christentums eingefordert. Konservative Kritiker wie der Schweizer Theologe Karl Barth werfen Troeltsch vor, Gott "klein gemacht" zu haben. Dennoch (und trotz aller Verfehlungen) stellen die christlichen Kirchen in wichtigen ethischen Fragen weiterhin eine moralische Instanz dar. Lebt der freiheitlich säkularisierte demokratische Staat von Voraussetzungen, die er selber (ohne die Kirche) gar nicht garantieren kann? Im Umkehrschluss: Ist der Glaube gar eine Voraussetzung fürs Überleben der Demokratie?

Politik-, Kommunikationswissenschaftler Dr. Christoph Rohde Dozent


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